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 Viele Menschen im Gebiet wohnen in traditionellen Rundhütten.

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Martin Kölli bei der Predigt in der überfüllten Kirche von Biyo neben Tesfaye Bekema, unserem treuen Übersetzer – die Menschen sind hungrig nach Gottes Wort.

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„Corporate Design“ bei den Gudschi-Evangelisten. Einige waren bis zu drei Tage unterwegs, um uns in Biyo zu treffen.

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Vor der Krankenstation warten viele Menschen auf Behandlung.

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Rebekka Kircher und Martin Thon erklären den Pflegern der Krankenstation die mitgebrachten Geräte.

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Die Wasserversorgung in Biyo ist über Hochbehälter konzipiert. Hier konnten wir einige Reparaturen vornehmen und Schwimmschalter einbauen.

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Zum Abschluss unseres ersten Besuches in Biyo wurden wir wie traditionelle Gudschis „verpackt“. Zwischen den „Bleichgesichtern“ als Zweiter von rechts ist Tesfaye Bekema aus Addis Abeba, über den unsere Verbindung nach Äthiopien läuft.

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Maridu Bekema, Tesfaye’s Bruder, in seiner Kaffee-Plantage. Äthiopien ist das Ursprungsland des anregenden Getränkes und die Kaffee-Plantagen sind heute eine der Haupt-Einnahmequellen für die in der Umgebung von Biyo lebenden Menschen. Maridu ist technischer Leiter der Krankenstation in Biyo und gleichzeitig Leiter der über 60 in der Umgebung von Biyo entstandenen Kirchen.

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Birhanu Nigussie leitet den South Ketena Center, zu dem neben Biyo über 100 weitere Kirchgemeinden im Gebiet um Dilla gehören. Die Vision der Gudschi-Christen zeigt Birhanu im Poster: von Äthiopien soll Gottes Wort in die ganze Welt hinausgehen!